Betreute Selbständigkeit. Gemeinsam erfolgreich.

Bereits 2002 haben wir den Begriff "Betreute Selbständigkeit" in Deutschland geprägt. Hintergrund dieses Begriffes ist die Kombination von Coaching und Beratung sowie finanziellen Beteiligungen. Während von Gründungsunternehmen 80% in den ersten zwei Jahren scheitern, ist es bei Unternehmen der betreuten Selbständigkeit so, dass 80% der Firmen länger als die entscheidenden zwei Jahre existieren. Dies liegt einfach daran, dass der zu beratende Gründer vorher im Coaching ausgebildet und dann solide beraten wird sowie im Rahmen einer individuellen Beteiligung den Berater in seine Firma eingebunden hat und damit stets einen finanzierenden Partner direkt bei sich hat, der sich aus Eigeninteresse engagiert um den Erfolg der Firma kümmert.

Derzeit können Gründer und junge Unternehmen in den ersten beiden Gründungsjahren zwei Beratungen über jeweils 4 Tage und danach nochmals zwei Beratungen über jeweils 3 Tage in Anspruch nehmen. Diese Honorare werden zu 50% (Alte Bundesländer), 60% (Lüneburg, CUxhaven u.a.) sowie 80% (Neue Bundesländer) und bei Unternehmen in Schwierigkeiten mit 90% unabhängig vom Standort und Alter durch die BAFA gefördert.

Die weiteren Beratungen, die nicht mehr öffentlich gefördert werden, können Sie dann ganz oder teilweise über die "Betreute Selbständigkeit" der Elysion in Anspruch nehmen: Wenn die Elysion weitere Beratungen durchführt, zum Beispiel in Krisensituationen, im Interimsmanagement, im Krisenmanagement oder bei Projektentwicklungen, kann ein geringer Eigenanteil des Mandaten an den Kosten vereinbart werden, beispielsweise 25% der Kosten und der darüber hinausgehende Teil wird als langfristiges, patriarisches Darlehen, stille Beteiligung oder ähnliches erbracht - also bis zu 75% Förderung der Folgeberatungen.

 

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Generation 50+

Ältere zwischen 55 und 64 Jahre sind für zehn Prozent aller Gründungen verantwortlich: Die Generation 50+. Dabei haben die Gründungen in dieser Altersgruppe entgegen dem Trend zugenommen: um fast ein Drittel. Menschen ab 45 Jahren sind stärker an der Selbständigkeit interessiert als zuvor. Wie bedeutsam diese Zunahme insgesamt ist, wird deutlich, wenn man sich vor Augen hält: Existenzgründungen sind – in jeder Altersgruppe – die Keimzellen kleiner und mittlerer Unternehmen und damit des Mittelstands insgesamt.

Wobei dafür nicht allein die Zahl von Gründungen in den verschiedenen Altersgruppen eine Rolle spielt, sondern auch die Qualität und Nachhaltigkeit dieser Gründungsvorhaben. Bei einer Gründung besonders besonnen und zielgerichtet zu Werke zu gehen, zeichnet ältere Gründerinnen und Gründer aus. Hintergrund dafür ist u. a., dass sie als Berufs- und Familienmenschen in jedem Fall viel private Lebenserfahrung mitbringen. Sie haben in ihrem Leben einige Höhen erreicht und Tiefen überstanden und sind daher häufig deutlich gelassener als Jüngere. Sie sind in der Lage, ihr Handeln und Wissen kritisch zu hinterfragen. Lesen Sie hier mehr ...

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